Erster Hunderter geschafft PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Harald Sperl   
Montag, 21. Februar 2011 um 10:28 Uhr
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Hallo liebe Leser,


nachfolgend wieder ein kurzer Rückblick auf die vergangenen Wochen.

Nachdem ich vorletzte Woche den Plan noch recht gut einhalten konnte, musste ich letzte Woche doch ziemlich umstellen, um einigermassen alles unterzubringen, zumal es ja auch eine 12h-Trainingswoche werden sollte.

Die lange Radeinheit in der Vorwoche fand witterungsbedingt auf der Rolle statt. Nach drei Stunden waren dann drei Shirts verbraucht , drei Liter Wasser getrunken und ich habe mir wieder geschworen: Die nächste lange Radeinheit wird draußen absolviert, komme was wolle Schreien.

Tags davor, der laDl lief erstaunlicherweise richtig gut. Progressiv gelaufen, mit 100m Steigerung alle 15min. blieb der Puls doch fast bis zum Ende schön ruhig. Abends dann noch eine gute Stunde auf die Rolle, das war es dann. Geschwommen wurde in der Woche auch zweimal, wobei ich nach der ersten Einheit wieder ziemliche Schmerzen in der Schulter hatte. Der Rest war nochmal Laufen und Krafttraining, insgesamt dann sieben Einheiten.


Letzte Woche musste ich dann Di, Do und Sa in der Früh ran, am Di bin ich bereits um 4:20 zum Laufen raus, anschl. Krafttraining und abends dann noch Schwimmen. Mittwoch abends stand der laDl über 2:00Std. auf dem Plan, Ergebnis: 20.7@2:02Std, wieder mit 100m Steigerung alle 15min. Fühlte sich im Vergleich zur Vorwoche schwerer an, lag aber vermutlich auch am trainingsintensiven Dienstag. Donnerstag, kurz nach Fünf in der Früh: Ab auf die Rolle, das war zäh Stirnrunzeln. Freitag schwimmen lief wieder besser, Sa 6:20Uhr dann Lauf mit 8x 1:30min bergauf GA2- Intervalle. Irgendwie hatte ich während des Laufes ständig das Gefühl, dass Wölfe mich begleiten. Aber das war dann doch das Knurren meines Magens, der mir den erneuten Nüchternlauf übel zu nehmen schien Überrascht.

Während der Woche hatte ich ständig den Blick auf das Wochenendwetter gerichtet und gehofft, es mögen mich Schnee- und Regenschauer verschonen um so meine Radausfahrt nicht wieder auf die Rolle verlegen zu müssen. Trocken war es dann auch, aber kalt und windig. Na ja, man kann nicht alles haben. Vier Stunden war ich dann mit dem Rennrad unterwegs und der erste Hunderter der Saison in trockenen Tüchern ;-)

Fazit: Acht Einheiten, insg. 12h Training

Diese Woche: RUHEWOCHE (aahh, allein der Gedanke daran ist schon Erholung und Regeneration Lachen)


 Und wie die gelaufen ist, erfahrt Ihr dann beim nächsten Mal.


Liebe Grüße,

Harald

 
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